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Arthrose
Der Weg zur persönlichen Therapie

  • Körpereigene Immunproteine
  • bekämpfen die Ursachen direkt im Gelenk
  • schützen den Knorpel
  • verbessern die Beweglichkeit
Gelenkschmerzen – Da kann man viel tun:

In der postmodernen Gesellschaft ist die Wunsch nach Selbstbestimmung und Aktivität bis ins Alter besonders ausgeprägt. Vor allem die schmerzfreie Beweglichkeit der Gelenke hat einen hohen Wert für die Lebensqualität. So können Knieschmerzen sowohl den Alltag als auch sportliche Aktivitäten beeinträchtigen. Bei vielen Sportarten, zum Beispiel Joggen, Golfen oder Skifahren, werden die Gelenke großen Belastungen ausgesetzt.
Dass sie leichtgängig und beweglich bis ins hohe Alter bleiben, ist von entscheidender Bedeutung. Veränderungen des Knorpels sind oft die Ursache für Gelenkprobleme. Mit der fortschreitenden Abnutzung – im Volksmund auch „Verschleiß“ genannt – treten Schmerzen und Bewegungseinschränkungen auf. Arthrose, eine der häufigsten Volkskrankheiten, hat sich eingestellt. So verbreitet Gelenkerkrankungen auch sind, so wenig zufrieden stellend waren über viele Jahre die Behandlungsmöglichkeiten.

Verkürzt dargestellt umfasst die übliche Therapie eine langjährige Schmerzbehandlung bis schließlich im Endstadium ein künstliches Gelenk erforderlich wird. Wie können die zugrunde liegenden Krankheitsmechanismen der Arthrose beeinflusst werden? Was kann man tun, um Arthrose aufzuhalten oder gar zu stoppen?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Molekulare Orthopädie. Ziel dieser Fachrichtung ist es, die Sprache der Zellen zu entschlüsseln, muskuloskeletale Krankheiten tiefer zu verstehen und auf der Kenntnis der biologischen Grundlagen neue Behandlungsansätze zu entwickeln. Einer dieser Behandlungsansätze ist die Orthokin- Therapie, die der Orthopäde Prof. Dr. med. Peter Wehling zusammen mit dem Molekularbiologen Dr. Julio Reinecke entwickelt hat. Dabei arbeiteten die beiden Wissenschaftler aus Düsseldorf mit Prof. Christopher Evans (Harvard-University, USA) und Prof. Paul Robbins (University of Pittsburgh, USA) zusammen. Die Orthokin-Therapie ist ein Verfahren zur Herstellung körpereigenerschmerz- und entzündungshemmender Immunproteine aus dem Blut des Patienten.

Diese können die Krankheitsmechanismen der Arthrose beeinflussen, den Knorpel schützen und die Beweglichkeit verbessern.
Verschiedene Universitätskliniken im In- und Ausland haben mittlerweile positive Erfahrungen mit dieser neuen Therapie gemacht. Auch klinische Studien belegen, dass die Orthokin-Arthrosetherapie wirksam und verträglich ist. Diese Webseite soll aktuelle und fundierte Informationen  über die modernen Behandlungsmöglichkeiten der Arthrose geben. Denn je mehr der Patient über die Hintergründe seiner Krankheit weiß, desto besser sind die Behandlungsergebnisse. Damit verliert die Diagnose Gelenkverschleiß etwas von ihrer Bedrohung. Gesundheit, Aktivität und Lebensfreude bis ins hohe Alter werden gefördert.
Gelenkschmerzen – Da kann man viel tun.

 

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